Closer-Mandate, die vollständig aus dem Homeoffice laufen. Ortsunabhängig, im gesamten DACH-Raum, auf Provisionsbasis.
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Kostenlos registrierenRemote heißt hier wirklich remote
Du arbeitest von zu Hause oder von unterwegs. Viele Anzeigen nutzen Homeoffice und Remote synonym, gemeint ist dasselbe. Die Gespräche laufen über Videocall oder Telefon, dokumentiert wird im CRM des Auftraggebers. Ein Büro gibt es in diesen Mandaten nicht.
Was du dafür brauchst
Technisch wenig: stabile Verbindung, ruhiger Raum, ordentliches Headset. Entscheidender ist die Selbststeuerung. Niemand erinnert dich an das Follow-up, das du gestern verschoben hast. Wer sich seinen Tag nicht selbst strukturiert, verliert im Remote-Vertrieb schneller Umsatz als im Büro.
Zeitzone und Sprache
Die Kunden sitzen im DACH-Raum, die Gespräche laufen auf Deutsch. Termine liegen meist in der Kernarbeitszeit, dein Wohnort spielt innerhalb Europas selten eine Rolle. Kläre vor Beginn, welches Erreichbarkeitsfenster erwartet wird. Das ist bei Remote-Mandaten der häufigste Missverständnispunkt.
Welche Tools üblich sind
In den meisten Remote-Mandaten arbeitest du im CRM des Auftraggebers: HubSpot, Pipedrive, Close oder eine Eigenentwicklung. Dazu kommen ein Kalender-Tool für die Terminbuchung und Zoom oder Google Meet für die Gespräche. Zugang und Lizenzen stellt in aller Regel das Unternehmen. Wenn du dafür zahlen sollst, ist das ein Warnzeichen: Arbeitsmittel gehören zum Mandat, nicht zu deinen Kosten.

