Setter-Mandate, die vollständig aus dem Homeoffice laufen: Termine qualifizieren und buchen, ortsunabhängig.
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Kostenlos registrierenRemote und Homeoffice meinen dasselbe
Beide Begriffe stehen in Anzeigen für dieselbe Sache: Du arbeitest nicht im Büro des Auftraggebers. Gespräche laufen über Telefon oder Videocall, die Termine landen direkt im Kalender des Closers. Mehr als Laptop, Headset und eine stabile Verbindung brauchst du technisch nicht.
Der Arbeitsrhythmus
Setter-Arbeit besteht aus vielen kurzen Kontakten und konsequenter Nachverfolgung. Die meisten arbeiten in festen Blöcken statt über den Tag verteilt, das hält die Konzentration oben und die Zahl der vergessenen Follow-ups unten. Remote fällt beides schwerer, weil niemand danebensitzt.
Teilzeit ist verbreitet
Viele Setter-Mandate laufen mit wenigen Stunden pro Tag und lassen sich neben Studium oder einem anderen Job führen. Entscheidend ist nicht die Gesamtstundenzahl, sondern wann du erreichbar bist: Interessenten wollen tagsüber angerufen werden. Kläre dieses Zeitfenster vor Beginn.
Was einen qualifizierten Termin ausmacht
Die Kriterien unterscheiden sich je Auftraggeber, aber vier Fragen tauchen fast immer auf: Hat der Interessent das beschriebene Problem wirklich? Kann er über das Budget entscheiden oder braucht es jemand anderen? Gibt es einen Zeitrahmen? Und hat er den Termin verbindlich zugesagt? Lass dir diese Kriterien vor Beginn schriftlich geben. Ohne sie streitet ihr später darüber, welche Termine vergütet werden.

